gemeinsam unterwegs, mit Christus im Zentrum

Immer wieder Sonntags stellt sich jemand vor die Gemeinde und erzählt etwas. Die Gedanken und Erklärungen zu einzelnen Bibeltexten sind meistens gar nicht mal so schlecht. Und damit sie in aller Ruhe noch einmal nachhören kann, oder nichts verpasst, wenn man sonntags nicht in den Gottesdienst kommen konnte, gibt es hier ein kleines Archiv.

Neben den einzelnen Mitschnitten gibt es hier teilweise auch „Arbeitsmaterial“, das hilft, mit Freunden, in der Familie oder in Kleingruppen die Themen noch einmal für sich persönlich zu erarbeiten.

Abschied von dem, was sich gehört

Abschied von Orten oder Personen zu nehmen, das sind wir gewohnt, das üben wir jeden Tag – immer wenn es von A nach B geht. Aber wie oft üben wir, Abschied von Ideen, Gedanken und Überzeugungen zu nehmen? Oft fällt es uns um ein Vielfaches schwerer, neue Einsichten anzunehmen, neue Wege in unseren Köpfen zu…

Abschied nehmen von „allem“

Im Jahr 2015 sind schätzungsweise eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Eine bemerkenswerte Zahl, ein globales Geschehen, dass auch im Christuszentrum Itzehoe zu spüren ist. Was bedeutet es, wie diese Flüchtlinge, alles aufzugeben, alles hinter sich zu lassen, mit allem neu Anfangen zu müssen? In der Bibel handelt das Buch Ruth von einer solchen Flüchtlingsgeschichte,…

Abschied vom Gottesbild

Jakob ringt mit Gott, verlangt ihm etwas ab – stellt Forderungen an den allmächtigen, allgegenwärtigen und allwissenden Gott. Wie kann das gut gehen – und am Ende auch noch Segen für Jakob bedeuten. Vielleicht müssen wir unser Gottesdbild überdenken?

Abschied vom Persönlichen

Als Gott Abraham ruft und in ein Land schickt, dass er ihm zeigen würde – da verlässt er alles, was sein Leben bisher ausmachte. Seine Familie, seinen Wohnort, seine Heimat – ohne recht zu wissen, wo er denn ankommen wird. Was lassen wir hinter uns, wenn Gott uns ruft?

Ziemlich beste Freunde

Im gleichnamigen Film „Ziemlich Beste Freunde“ werden aus einem Angestellten und seinem Arbeitgeber „ziemlich beste Freunde“. So unterschiedlich wie Driss (oder Abdell, wie der junge Franzose, dessen Geschichte als reale Person als Vorlage für diesen Film diente) und Phillippe zueinander sind, ist eine Freundschaft zwischen ihnen eigentlich nicht zu erwarten. Ähnliches würde man bei einem heiligen Gott und uns „unheiligen“ Menschen doch…

Ich verbreite die gute Nachricht einladend

Manchmal gibt es Momente, in denen die Zeit dazu reif ist, Freunde herauszufordern, ihr Leben verbindlich Christus anzuvertrauen und sich für ihn zu entscheiden. Menschen wollen persönlich eingeladen werden. Infos alleine reichen nicht aus! Es ist ein großer Unterschied, ob Sie Informationen von und über Jesus an Ihre Freunde weitergeben oder ob Sie Ihre Freunde zu einem konkreten Schritt einladen. z. B.…

Ich verbreite die gute Nachricht erzählend

Damit die Menschen in unserem Umfeld die Botschaft wirklich verstehen, müssen wir hingehen und sie ihnen erklären. Genauso wie Worte ohne Taten leer sind, so sind auch Taten ohne Worte leer! Ich soll das Evangelium leben und erklären. Das Ziel dabei ist, dass Menschen ihr Leben Jesus Christus anvertrauen. Die gute Nachricht von Christus zu verbreiten heißt nicht eine theologisch durchdachte Predigt…

Ich verbreite die gute Nachricht investierend

Wenn es darum geht, Menschen zu erreichen, die Christus brauchen, gibt es zwei mögliche Vorgehensweisen: die persönliche und die unpersönliche. Heu-te sind die Menschen zunehmend verschlossen gegenüber unpersönlichen Kommunikationsmethoden wie z. B. Traktaten im Briefkasten, Streusendungen u.a. Dagegen sind Menschen offen, mit Ihnen persönlich zu reden, weil sie merken, dass Sie sich für sie interessieren. Der persönliche Zugang zu Menschen beinhaltet neben…

Ich verbreite die gute Nachricht wie es mir entspricht.

Es gibt keine allgemein gültige Art, wie man am besten die gute Nachricht von Christus verbreitet. Gott hat uns individuell begabt. Nicht jeder zeigt anderen Menschen die Liebe Jesu auf die gleiche Art und Weise. Ich versuche herauszufinden, was mein Stil, meine Art ist, mit der ich so evangelisieren kann, wie ich bin. Nur dann werde ich authentisch und glaubwürdig sein. Hier…